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Janssen - bei uns und woanders:
Neues, Ausstellungen und Interessantes

Wir haben gewählt!

Bei unserer Jahreshauptversammlung am 20. Mai haben wir eine neue 2. Vorsitzende gewählt und freuen uns sehr, dass Sabrina Lemcke, Galerie und Verlag St. Gertrude, mit im Team ist!

Laokoon

„WENN ICH MEINE BÄUME ZU FASSEN HABEN WERDE – ICH WERDE IN IHNEN VERSCHWINDEN.“

Der Radierzyklus „Laokoon. Die Bäume der Annette“ (1986) zählt zu den komplexesten Werkserien Horst Janssens. Er zeugt nicht nur von seiner technischen Virtuosität, sondern offenbart in beispielhafter Weise sein bildnerisches Denken. Janssen schöpft nicht nur aus dem Füllhorn seiner überbordenden Phantasie, sondern begreift jede Form als Anregung für weitere Formen, die er assoziativ auseinander heraus entwickelt. Die Ausstellung nimmt die „Laokoon“-Serie zum Anlass, das phantasmagorische Wuchern und Wachsen von Janssens Bildfindungen zu beleuchten.


Noch zu sehen bis zum 22. Mai 2026 in der Galerie St. Gertrude

Die Signatur B ist online!

Ab sofort kann unser Bibliotheksbestand mit Ausstellungskatalogen und -Flyern unter dem Menüpunkt "Bestandskatalog" eigensehen und heruntergeladen werden. Erfasst sind alle Titel der Signatur Rüden bis 2003, eine chronlogische Fortsetzung ohne Signaturen erfolgt sukzessive.



Janssens in Farbe

Die neue Hängung der Dauerausstellung hat das Thema „Janssen in Farbe“. Außerdem werden Animationsfilme zu Janssen von Bremer Studierenden gezeigt.

„‚Janssen in Farbe‘ eröffnet den Blick auf eine weniger bekannte Seite im Werk von Horst Janssen, denn der Künstler besaß ein instinktives Gespür für nuancierte Farbgebung“, erläutert die wissenschaftliche Volontärin Alexandra Hoffmann, die die Werkauswahl kuratiert hat. „Janssen verstand es, durch den Einsatz von expressiven Farben Werken eine ungewöhnliche Drastik zu verleihen und Details durch gezielt gesetzte Farbakzente effektvoll hervorzuheben.“



6. Februar bis Ende Mai 2026 


Horst Janssen Museum, Oldenburg

Exklusiv bei uns!

Anlässlich Janssens 95. Geburtstags haben wir ein Leporello mit zwei bisher unveröffentlichten Texten drucken lassen. Die beiden aus einem Manuskript transkribierten Anekdoten stammen aus dem Jahr 1974, dem Entstehungsjahr des "Novemberbuchs".

Der Anfang ist getan!

Unser Bestandskatalog soll nach und nach in Form einer Download-Datei zugänglich gemacht werden. Der erste Teil, A. Bücher und andere Publikationen von Horst Janssen, ist jetzt online. Siehe auch hier. Wir arbeiten nach den Erfassungsdaten gemäß "HORST JANSSEN, Versuch einer Bibliographie", herausgegeben von Eberhard und Maria Rüden.
Aus urheberrechtlichen Gründen ist es uns leider nicht erlaubt, Abbildungen der Titel zu zeigen.