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Nehmen Sie zu den Veranstaltungen bitte für weiterführende Informationen oder Reservierungen gern Kontakt auf zur Leiterin der Janssen Bibliothek Angelika Gerlach unter den Nummern 0170-521 48 50 oder 0 41 79 – 750 580.
Im Veranstaltungsarchiv sehen Sie die Historie vergangener Aktivitäten.

Oldenburg, Lesung im Rahmen einer Ausstellung
„Fünf Tage Fünf Nächte – Horst Janssen erobert Sylt“.
Donnerstag, 5. September, 19.00 Uhr.
Im Rahmen der Ausstellung „Ein altes Herz kaspert für Annette“ im Janssen Museum Oldenburg vom 09.06.2013-15.09.2013 – mit Zeichnungen und Briefen von Horst Janssen an Annette Kasper (Mehr zur Ausstellung hier). – gibt es eine Lesung von Angelika Gerlach:
„Kein Text für sanfte Gemüter, kein Text für emotionsarme Frauen und Männer und erst recht kein Text für prüde Menschen. Mit allen Mitteln der erotischen und pornographischen Sprache, aber auch mit den Mitteln des absolut wachen Geistes seziert Janssen fünf verschiedene Charaktere. Courage, Mut und ein erzählerisches Talent gehören dazu, diese Geschichte einer „Alterspubertät“ angemessen vorzutragen. Angelika Gerlach, Leiterin der Janssen Bibliothek im Goßlerhaus, liest seit vielen Jahren die Texte Horst Janssens eindrucksvoll und überzeugend“
Horst-Janssen-Museum, Am Stadtmuseum 4-8, 26121 Oldenburg , Tel. 0441 – 235 2891
Kosten: 5 Euro
www.horst-janssen-museum.de

„Querbeet
Untertitel dieses ersten reinen Textbandes von Janssen: Aufsätze, Reden, Traktate, Pamphlete, Kurzgeschichten, Gedichte und Anzüglichkeiten. Und diesen Ansprüchen wird der Künstler in allen Kapiteln des Buches gerecht. Zitiert wird neben neuen Texten auch bereits früher Veröffentlichtes, beispielsweise der Text zu „Der Wettlauf zwischen Hase und Igel auf der Buxtehuder Heide“ und andere. Drei Jahrzehnte Wortarbeit sind hier versammelt., die Janssen selbst am schönsten charakterisiert: „Was Ihnen hier unter die Augen kommt, ist das Sammelsurium aus einem verwilderten Eremitengärtchen, wo es wahrlich in den Wörterbeeten an Lücken, Unkraut und bekannten botanischen Kreuzungen, ja, selbst an Pflänzchen aus fremden Gärten nicht fehlt“. Den Lesern der Taschenbuchausgabe bietet Janssen eine besondere Überraschung: Überall, wo Platz war, hat er ganz nebenbei und „querbeet“ die unnachahmlichen Pflänzchen seiner Zeichenkunst wuchern lassen.
Hardcover 21 x 14, Lwd., 436 S. , Christians Verlag, Hamburg 1981.
Taschenbuch 19 x 12 cm, Pp., 476 Seiten mit 96 Zeichnungen, DTV,  München 1982.
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