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„Querbeet
Untertitel dieses ersten reinen Textbandes von Janssen: Aufsätze, Reden, Traktate, Pamphlete, Kurzgeschichten, Gedichte und Anzüglichkeiten. Und diesen Ansprüchen wird der Künstler in allen Kapiteln des Buches gerecht. Zitiert wird neben neuen Texten auch bereits früher Veröffentlichtes, beispielsweise der Text zu „Der Wettlauf zwischen Hase und Igel auf der Buxtehuder Heide“ und andere. Drei Jahrzehnte Wortarbeit sind hier versammelt., die Janssen selbst am schönsten charakterisiert: „Was Ihnen hier unter die Augen kommt, ist das Sammelsurium aus einem verwilderten Eremitengärtchen, wo es wahrlich in den Wörterbeeten an Lücken, Unkraut und bekannten botanischen Kreuzungen, ja, selbst an Pflänzchen aus fremden Gärten nicht fehlt“. Den Lesern der Taschenbuchausgabe bietet Janssen eine besondere Überraschung: Überall, wo Platz war, hat er ganz nebenbei und „querbeet“ die unnachahmlichen Pflänzchen seiner Zeichenkunst wuchern lassen.
Hardcover 21 x 14, Lwd., 436 S. , Christians Verlag, Hamburg 1981.
Taschenbuch 19 x 12 cm, Pp., 476 Seiten mit 96 Zeichnungen, DTV,  München 1982.
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„Das Pfänderspiel“  – Ein tagespolitischer Seitensprung.
Dreisprachig ist dieses hochaktuelle politische Buch Janssens erschienen: in Deutsch, sowie in den Sprachen der beiden Weltmächte, die allerorten für die Überrüstung sorgen: amerikanisch und russisch.
21 x 14 cm, broschiert, 103 Seiten mit 41 überwiegend farbigen Abbildungen. Merlin Verlag, Gifkendorf 1983.
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